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Ressourcenoptimierung
Nach wie vor spielt die Ressourcenoptimierung – meist die Minimierung von RAM- ROM und Laufzeitbedarf sowie die Optimierung des Scheduling/Timinglayouts  – in Serienprojekten eine wichtige Rolle. Sie kann Kosten reduzieren und die Verfügbarkeit/Zuverlässigkeit erhöhen.

In vielen Kundenprojekten konnten wir beweisen, dass zum Teil mit wenig Aufwand noch einiges "rauszuholen" ist. Die Vorgehensweise dabei ist sehr systematisch. Zunächst wird auf Systemebene geschaut, wo im Schedule Engpässe herrschen. Nur hier ist es gewinnbringend, auf Codeebene zu optimieren. Außerdem lässt sich ein Laufzeitengpass oft durch eine funktionsneutrale Modifikation des Schedulings entspannen.
Bei der Optimierung auf Codeebene kommen uns unsere sehr guten Kenntnisse der verschiedenen Prozessoren und die Erfahrung im Umgang mit Compilern zugute.

Nicht zuletzt sind wir in der Lage, unsere Timingsuite T1 optimal im Sinne der Ressourcenoptimierung einzusetzen.

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NEU: Produkt T1.accessPredictor
T1.accessPredictor ermöglicht es, Zugriffs­verletzungen zu erkennen bevor die Software auf der Zielhardware ausgeführt wird. Hierzu wird das Executable statisch analysiert: disassemblieren, Call-Tree auf­bauen und pro Funktion Lese-/Schreib­zugriffe ermitteln. Zugriff auf den Quellcode ist nicht erforderlich.

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T1 unterstützt TC39x
Synchronisierte Traces von 6 Kernen!
T1 macht's möglich. Klicken Sie hier, um einen Screenshot von T1 mit 6 synchroni­sierten Traces und cross-core Daten­kommu­ni­kation zu sehen.

AURIX TC399

Details zum AURIX 2G finden Sie in der offiziellen Infineon Pressemitteilung.

Multicore in wenigen Minuten
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Unser AURIX basiertes ATdemo bietet ein Multicore OS, eine Demoanwendung und T1 bereits fertig integriert. Es war nie ein­facher, mit Multicore zu starten. Klicken Sie hier für weitere Informationen.
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