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Ressourcenoptimierung
Nach wie vor spielt die Ressourcenoptimierung – meist die Minimierung von RAM- ROM und Laufzeitbedarf sowie die Optimierung des Scheduling/Timinglayouts  – in Serienprojekten eine wichtige Rolle. Sie kann Kosten reduzieren und die Verfügbarkeit/Zuverlässigkeit erhöhen.

In vielen Kundenprojekten konnten wir beweisen, dass zum Teil mit wenig Aufwand noch einiges "rauszuholen" ist. Die Vorgehensweise dabei ist sehr systematisch. Zunächst wird auf Systemebene geschaut, wo im Schedule Engpässe herrschen. Nur hier ist es gewinnbringend, auf Codeebene zu optimieren. Außerdem lässt sich ein Laufzeitengpass oft durch eine funktionsneutrale Modifikation des Schedulings entspannen.
Bei der Optimierung auf Codeebene kommen uns unsere sehr guten Kenntnisse der verschiedenen Prozessoren und die Erfahrung im Umgang mit Compilern zugute.

Nicht zuletzt sind wir in der Lage, unsere Timingsuite T1 optimal im Sinne der Ressourcenoptimierung einzusetzen.

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HOT TOPICS
Embedded Testing 2019
Besuchen Sie uns auf der Embedded Testing Konferenz in München (NH München Ost Conference Center), von 02. - 04. Juli!

NEU!!! T1 Timingsuite V3.0 NEU!!!
Unsere Release V3.0 bietet seit dem 2. Mai 2019 den ersehnten Support für die Features Streaming und POSIX. Klicken sie hier für detaillierte Informationen.

Interviews auf YouTube
Gleich zwei Interviews mit GLIWA CEO Peter Gliwa sind auf Matrickz TV zu sehen. In diesem Video spricht Peter mit MATRICKZ CEO Dr. Hasan Akram über Timing in der Automobilindustrie und in diesem über Existenzgründung/ Unternehmensführung.

Interview

Neues Timingposter
Unser neustes Poster stellt das Timing bei AUTOSAR CP und AUTOSAR AP gegenüber. Außerdem beinhaltet es einen Vorschlag, wie die klassischen Timing­parameter auf AP zu übertragen sind.
Hier können Sie das Poster als PDF herunter laden. Gerne schicken wir Ihnen auch einen DIN-A1 Ausdruck zu.

Neues Timingposter klein

NEU: Produkt T1.accessPredictor
T1.accessPredictor ermöglicht es, Zugriffs­verletzungen zu erkennen bevor die Software auf der Zielhardware ausgeführt wird. Hierzu wird das Executable statisch analysiert: disassemblieren, Call-Tree auf­bauen und pro Funktion Lese-/Schreib­zugriffe ermitteln. Zugriff auf den Quellcode ist nicht erforderlich.

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T1 unterstützt TC39x
Synchronisierte Traces von 6 Kernen!
T1 macht's möglich. Klicken Sie hier, um einen Screenshot von T1 mit 6 synchroni­sierten Traces und cross-core Daten­kommu­ni­kation zu sehen.

AURIX TC399

Details zum AURIX 2G finden Sie in der offiziellen Infineon Pressemitteilung.
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